Osterfeuer
Ellwürder
laden Ostersonnabend zum Osterfeuer-Spektakel ein
Stockbrotbacken, Fackelzug und Höhenfeuerwerk - Ellwürder Straße für
Verkehr gesperrt
Mehrere Tausend
Gäste erwartet der Bürgerverein Ellwürden auch in diesem Jahr zum
traditionellen Osterfeuer. Die Ellwürder brennen den Sträucherberg,
der sich seit einigen Wochen an der Ellwürder Straße neben dem
ehemaligen Bahnhof aufhäuft, am Ostersonnabend ab. Das Spektakel
beginnt bei Einbruch der Dunkelheit. Da das Osterfeuer noch vor der
Zeitumstellung stattfindet, beginnt das Fest entsprechend früher als
in den Vorjahren.
Zur Eröffnung
formiert sich auf der Ellwürder Straße der Fackelzug der Kinder. Neben
den Kindern, die in den vergangenen Wochen aktiv die Vorbereitungen
unterstützt haben, können sich auch junge Besucher dem Zug
anschließen. Fackeln gibt es direkt an der Osterfeuerwiese zu kaufen.
Der Fackelzug
wird über die Wiese zum Osterfeuer gehen. Dort werden die Kinder mit
ihren Fackeln den Sträucherberg in Brand setzen. Neben den
Osterfeueraktiven des Bürgervereins sorgt die Freiwillige Feuerwehr
Abbehausen für die notwendige Sicherheit und beteiligt sich an der
Brandwache.
Großer
Beliebtheit erfreute sich in den vergangenen Jahren das
Stockbrotbacken über dem Lagerfeuer. Jung und Alt drängten sich um die
Feuerstelle, um den Teig über der Gluthitze zu garen. Auch in diesem
Jahr gehört das Backen zum Programm – solange der Teigvorrat reicht.
Bratwurst gibt es wie in den Vorjahren vom Profi-Grill. Auch für
ausreichend Getränke wird gesorgt sein, teilt Heinrich Schröder mit,
der für den Bürgervereinsvorstand die Vorbereitungen leitet. Ihm zur
Seite stehen auch Torsten Schwarting und Hergen Moriße als
Osterfeuerkommissare – das Amt des Obmanns ist im Verein vakant.
Später am Abend
wird ein Brillant-Höhenfeuerwerk zu sehen sein. Aus Sicherheitsgründen
wird die Ellwürder Straße wie in den Vorjahren bereits ab
Sonnabendnachmittag bis Sonntagmittag für den Verkehr voll gesperrt
sein.
Die
Vorbereitungen für das Osterfeuer laufen seit mehreren Monaten.
Bereits im Januar hatten die Helfer ausgediente Weihnachtsbäume im
Doppeldorf Ellwürden-Abbehausen eingesammelt.
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