14.03.2008

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Osterfeuer

Ellwürder laden Ostersonnabend zum Osterfeuer-Spektakel ein
Stockbrotbacken, Fackelzug und Höhenfeuerwerk - Ellwürder Straße für Verkehr gesperrt

Mehrere Tausend Gäste erwartet der Bürgerverein Ellwürden auch in diesem Jahr zum traditionellen Osterfeuer. Die Ellwürder brennen den Sträucherberg, der sich seit einigen Wochen an der Ellwürder Straße neben dem ehemaligen Bahnhof aufhäuft, am Ostersonnabend ab. Das Spektakel beginnt bei Einbruch der Dunkelheit. Da das Osterfeuer noch vor der Zeitumstellung stattfindet, beginnt das Fest entsprechend früher als in den Vorjahren.

Zur Eröffnung formiert sich auf der Ellwürder Straße der Fackelzug der Kinder. Neben den Kindern, die in den vergangenen Wochen aktiv die Vorbereitungen unterstützt haben, können sich auch junge Besucher dem Zug anschließen. Fackeln gibt es direkt an der Osterfeuerwiese zu kaufen.

Der Fackelzug wird über die Wiese zum Osterfeuer gehen. Dort werden die Kinder mit ihren Fackeln den Sträucherberg in Brand setzen. Neben den Osterfeueraktiven des Bürgervereins sorgt die Freiwillige Feuerwehr Abbehausen für die notwendige Sicherheit und beteiligt sich an der Brandwache.

Großer Beliebtheit erfreute sich in den vergangenen Jahren das Stockbrotbacken über dem Lagerfeuer. Jung und Alt drängten sich um die Feuerstelle, um den Teig über der Gluthitze zu garen. Auch in diesem Jahr gehört das Backen zum Programm – solange der Teigvorrat reicht. Bratwurst gibt es wie in den Vorjahren vom Profi-Grill. Auch für ausreichend Getränke wird gesorgt sein, teilt Heinrich Schröder mit, der für den Bürgervereinsvorstand die Vorbereitungen leitet. Ihm zur Seite stehen auch Torsten Schwarting und Hergen Moriße als Osterfeuerkommissare – das Amt des Obmanns ist im Verein vakant.

Später am Abend wird ein Brillant-Höhenfeuerwerk zu sehen sein. Aus Sicherheitsgründen wird die Ellwürder Straße wie in den Vorjahren bereits ab Sonnabendnachmittag bis Sonntagmittag für den Verkehr voll gesperrt sein.

Die Vorbereitungen für das Osterfeuer laufen seit mehreren Monaten. Bereits im Januar hatten die Helfer ausgediente Weihnachtsbäume im Doppeldorf Ellwürden-Abbehausen eingesammelt.

 

 

 

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